Radwege
Viele hundert km Radwege schlängeln sich durch die abwechslungsreiche Landschaft der Uckermark und auch direkt durch die Auenlandschaft des Nationalparks Unteres Odertal.
Kurze und lange, leichte und schwere Touren – für jeden Anspruch haben wir das Richtige. Auch Langstreckenfahrer können unsere Region erleben. Für alle, die neben den Naturschönheiten auch die Region mit ihren Sehenswürdigkeiten kennen lernen möchten, haben wir 14 Tourenvorschläge für Sie erstellt.
Der Oder-Neiße-Radweg ist ein rund 630 Kilometer langer Fernradweg in Tschechien und Deutschland. Er folgt weitgehend der deutschen Ostgrenze zu Polen und führt auf 60 km durch das gesamte Nationalparkgebiet des unteren Odertals.
Der Uckermärkische Radrundweg zeigt einen Querschnitt durch die Natur und Kultur der Uckermark und führt durch drei Naturlandschaften, den Nationalpark Unteres Odertal, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und den Naturpark Uckermärkische Seen und verbindet den Oder-Neiße-Radweg mit dem Berlin-Usedom-Radweg.
Die Gutsherrenradtour verläuft auf Wegen und Straßen, denen schon die Pferdewagen und Kutschen der alten Uckermärker gefolgt sind. Die Route führt in viele Orte mit Gutshäusern, Herrenhäuser, Schlössern und Kirchen. Gestartet wird in Prenzlau.
Auf der Naturparkrundtour radelt man im Gebiet des Naturparks Uckermärkische Seen und erlebt die unterschiedlichsten "Wasserlandschaften" - das Templiner und Lychener Seenkreuz, die Tonstichlandschaft in Zehdenick und die Flusslandschaft der Havel.
Die Kranichradtour bietet mit einer Länge von 74 km ein Naturerlebnis im Nationalpark Unteres Odertal. Viele tausende von Kranichen finden hier ideale Bedingungen für Rast und Brut. Im Herbst sammeln sie sich entlang der Strecke, um in den Süden zu fliegen.






